Das Gesetz der Anziehungskraft und die Macht unserer Gedanken

Die Macht unserer Gedanken

Wer kennt es nicht, dieses unheimliche Gefühl, wenn man gerade eine Melodie gesummt hat und dann das Radio einschaltet und genau dieser Song gespielt wird? Oder wenn man seit Jahren noch mal an einen Menschen gedacht hat und dieser einem just am gleichen Nachmittag über den Weg läuft?

 

 

Dies lässt sich vielleicht als Zufall bezeichnen. Vielleicht. Doch es lässt auch den Schluss zu, dass Geist und Bewusstsein magnetisch miteinander verbunden sind. Denn wir ziehen das an, was uns beschäftigt.

Konzentrieren wir unsere Aufmerksamkeit auf die positiven Dinge in unserem Leben und ist unser Blick voller Zuversicht auf die Zukunft gerichtet, werden wir eine positive Zukunft anziehen. Denn was wir erwarten, das stellt sich auch ein. Wer erwartet, dass er nach einer Kündigung seines Jobs bestimmt keine neue Anstellung finden wird, wird wohl Recht behalten und dies bestätigt bekommen.

Das, worauf wir uns konzentrieren, bestimmt unsere Erinnerung. Konzentrieren wir uns z.B. darauf, dass wir unter keinen Umständen ein Buch vergessen dürfen, werden wir es wahrscheinlich vergessen – weil unser Geist das Bild des Vergessens gestaltet hat. Sagen Eltern zu ihrem Kind „Schrei nicht so laut!“, konzentrieren sie die Aufmerksamkeit ihres Sprösslings auf das Bild des „laut schreiens“. Würden Sie statt dessen jedoch sagen „Sei still!“, wäre die Chance höher, dass es ruhiger wird.

 

Positives Denken ist deshalb wirksam, weil die Menschen, die sich damit beschäftigen, sich auf das konzentriere, was sie erreichen wollen. Richten wir unsere Gedanken also auf das, was wir uns wünschen, steuern wir ein Ziel an. Die vorherrschenden Gedanken geben also die Richtung unseres Lebens an.

Konzentrieren wir unsere Aufmerksamkeit auf die positiven Dinge in unserem Leben und ist unser Blick voller Zuversicht auf die Zukunft gerichtet, werden wir eine positive Zukunft anziehen. Denn was wir erwarten, das stellt sich auch ein. Wer erwartet, dass er nach einer Kündigung seines Jobs bestimmt keine neue Anstellung finden wird, wird wohl Recht behalten und dies bestätigt bekommen.

Das, worauf wir uns konzentrieren, bestimmt unsere Erinnerung. Konzentrieren wir uns z.B. darauf, dass wir unter keinen Umständen ein Buch vergessen dürfen, werden wir es wahrscheinlich vergessen – weil unser Geist das Bild des Vergessens gestaltet hat. Sagen Eltern zu ihrem Kind „Schrei nicht so laut!“, konzentrieren sie die Aufmerksamkeit ihres Sprösslings auf das Bild des „laut schreiens“. Würden Sie statt dessen jedoch sagen „Sei still!“, wäre die Chance höher, dass es ruhiger wird.

 

Positives Denken ist deshalb wirksam, weil die Menschen, die sich damit beschäftigen, sich auf das konzentriere, was sie erreichen wollen. Richten wir unsere Gedanken also auf das, was wir uns wünschen, steuern wir ein Ziel an. Die vorherrschenden Gedanken geben also die Richtung unseres Lebens an.

 

Wichtiger Motor ist unser Unterbewusstsein. Die Fähigkeit des Unterbewusstseins, Problemlösungen zu finden, scheint nahezu wie ein Wunder. Täglich schaffen wir durch unser Denken Programme für das Unterbewusstsein. Nutzen wir dabei unseren Geist auf die selbe Art und Weise, wie es erfolgreiche Menschen z.B aus dem Sport oder der Musik tun, können wir zu Höchstleistungen fähig sein.

 

Doch was bedeutet dies konkret? Es bedeutet, dass wir die Kontrolle über unser Leben behalten können. Wir bestimmen selbst, was wir denken wollen und worauf wir unseren Fokus richten wollen. Und das Leben beschert uns im Großen und Ganzen das, was wir vom Leben erwarten.

 

Wir möchten Sie einladen, Ihre Lebensthemen positiv zu betrachten. Durch unser Angebot an Coaching, Hypnose, Lebensberatung und Familientherapie in unserer Praxis in Siegen stehen wir Ihnen mit zahlreichen Methoden und Tools zur Seite und unterstützen Sie dabei, Ihren ganz individuellen Weg zu gehen.

 

Ihr Team der Gemeinschaftspraxis Bechtel & Baumgarten in der Villa Sauer in Siegen!

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